Ein Gebiet
mit großem Potenzial
Heute profitiert der PPAM-Sektor von den spezifischen Vorteilen des Gebiets: eine reiche Biodiversität, gut erhaltene Böden und ein bereits anerkanntes landwirtschaftliches Know-how. Die kürzlich durchgeführte Bestandsaufnahme des Sektors zeigt ein bedeutendes Entwicklungspotenzial für alpine Pflanzen auf, die für den Lebensmittel-, Kosmetik- und sogar Parfümmarkt bestimmt sind.

Veget’Alpes
Gemeinsamer Fahrplan
Um diese Dynamik zu unterstützen, wurde ein gemeinsamer Fahrplan aufgestellt. Darin sind die Prioritäten festgelegt: Verbesserung der Qualität und der Rückverfolgbarkeit der Produktion, Steigerung der lokalen Verarbeitung, Verbesserung der Vermarktung, Konsolidierung der Exportmöglichkeiten, Unterstützung von Forschung und Entwicklung. Das Ziel ist klar: Die Hautes-Alpes sollen zu einem Referenzgebiet für PPAM werden.

Mobilisierte Partner
Der Erfolg des Sektors hängt von einer engen Zusammenarbeit zwischen den Akteuren ab. Die lokalen Landwirte und Sammler, die Verarbeitungsunternehmen, die Forschungseinrichtungen und die Gebietskörperschaften gehören zu den mobilisierten Partnern. Gemeinsam tragen sie zur Schaffung von wirtschaftlichen Synergien bei, die die Attraktivität des Departements stärken. Zu den Aushängeschildern gehören Unternehmen wie Acanthis Laboratoire, Karandja, La Plantivore, Gayral-Reynier, Altiflore, etc.


Veget’Alpes-Programm
Der Sektor Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie
in einigen Zahlen
| JAHRESUMSATZ | 200 920 K€ |
| ENTWICKLUNG DES UMSATZES IN 10 JAHREN | + 46 % |
| BIP | 19 020 K€ |
| VERÄNDERUNG DES BIP IN 10 JAHREN | + 58 % |
BIP = Bruttoinlandsprodukt / Quelle: INSEE
Siehe auch

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