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Winterspiele 2030


Im Jahr 2030 sind die Hautes-Alpes freestyler als je zuvor


In den französischen Alpen haben sich die Süd- und Nordalpen zusammengeschlossen, um ein einzigartiges Wandgemälde für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2030 zu schaffen.

Im Herzen dieses Verbunds ragen die Hautes-Alpes als zentrale Kulisse empor: 37 Wettkämpfe in Freestyle-Ski, Snowboard, Freeride und Skitourengehen werden hier in Serre Chevalier, dem größten Skigebiet der Südalpen, sowie Montgenèvre, dem ältesten französischen Skigebiet. Briançon und sein Fort des Têtes, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, werden sich in ein Olympisches Dorf verwandeln.

Über den Glanz der Spiele hinaus wird das Vermächtnis immens sein. Sie werden den Hautes-Alpes bedeutende Fortschritte in den Bereichen Raumplanung und Erreichbarkeit hinterlassen. Der Olympismus wird sich nicht damit begnügen, hier nur vorüberzugehen, sondern hier Wurzeln schlagen.

2030,
Kurs auf das Epos

Serre Chevalier und Montgenèvre werden die Disziplinen Freestyle-Ski, Snowboard, Freeride und Skitouren ausrichten, zusammen mit Briançon im Zentrum des olympischen Geschehens. Über die Podiumsplätze hinaus stellen die Spiele eine historische Chance dar: erstklassige Infrastruktur, die Aufwertung des lokalen Know-hows und eine Jugend, die ihren Blick auf neue Horizonte richtet. Die Hautes-Alpes werden sich nicht damit begnügen, die Spiele auszurichten – sie werden sie zu etwas ganz Besonderem machen.

Zoom

Die großen Champions
der Oberalpen

Die Champions aus den Hautes-Alpes haben ihr Augenmerk auf das Jahr 2030 gerichtet: Cyprien Sarrazin, dessen Brillanz trotz einer Verletzung ungebrochen ist, strebt das große Heim-Event an, ebenso wie der Weltcup-Sieger Nils Allègre, Nils Alphand, der dreifache Paralympics-Sieger Arthur Bauchet sowie die Langläuferin Flora Dolci und die nachrückende neue Generation. Ein wettkampfbereites, gut vorbereitetes Team, das die olympische Chance in eine Fülle von Emotionen verwandeln kann.

OT Serre Chevalier

Ein sportliches Erbe

In den Hautes-Alpes zeichnet sich bereits das Erbe der Spiele ab: ein Aufschwung im Spitzensport dank modernisierter Wettkampfstätten, die regelmäßige Ausrichtung internationaler Wettkämpfe sowie eine verstärkte Unterstützung sowohl der lokalen Vereine als auch des interregionalen Ausbildungszentrums. Die Ausstrahlung nimmt dank Disziplinen zu, die sich konsequent an die Jugend richten (Freestyle-Ski und Snowboard) und zu den olympischen Sportarten mit den höchsten Zuschauerzahlen zählen.

G. Baron

Ein wirtschaftliches Erbe

Wirtschaftliche Impulse und Sogwirkungen kommen den Hautes-Alpes zugute; die Veranstaltung beschleunigt den Wandel, wie das Beispiel des Olympischen Dorfes zeigt, das teilweise in Ferienwohnungen und Eigentumswohnungen umgewandelt wurde. Das Vermächtnis zeigt sich auch in der Infrastruktur: Fortschritte im Straßen- und Schienenverkehr, nicht zu vergessen die sanften Verkehrswege sowie die Mobilität im Alltag, wobei im Briançonnaisein Bus mit hohem Servicestandard.

Alpen Fotografien

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