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Die große Tafel

Gourmetwanderung durch die verschiedenen Länder der Hautes-Alpes. Von Tisch zu Tisch geht es weiter mit demAgneau de Sisteron . Sisteron zu Bleu du Queyras, von den Äpfeln der Haute-Durance zu den Tourtons du Champsaur. Eine farbenfrohe Palette von Geschmäckern und Gerüchen.

P. Domeyne - AD05

Jahrtausende alter Geschmack

In den Hautes-Alpes hat jedes Tal seinen eigenen Geschmack und jede Alm ihre eigene Erinnerung. Der Tisch erzählt eine alte Geschichte, die Geschichte der Hirten, Bauern und Familien, die es verstanden haben, den Bergen ein einfaches und großzügiges Essen zu entlocken. Diese überlieferten und manchmal neu erfundenen Rezepte sind Fragmente eines lebendigen immateriellen Erbes.

Die Berge als Teller

Das hochalpine Terroir ist ein Mosaik, das von der Höhe und den Jahreszeiten geprägt wird. In der frischen Luft gereifter Käse wie der Bleu du Queyras, lichtdurchflutete Früchte wie der Goldene Apfel aus den Alpen von Haute-Durance, auf Weiden gezüchtete Lämmer oder sonnenverwöhnte Hangweine aus endemischen Rebsorten wie Mollard: Jedes Produkt ist Ausdruck einer Landschaft.

P. Domeyne - AD05

R. VanRijn

Traditionelle Gesten

Pökelfleisch, Lammfleisch aus Sisteron, Kräutertees, handgemachte Nudeln, Sauerteigbrot oder charaktervolle Biere: hinter jedem Produkt verbergen sich präzise Handgriffe, die auf jahrhundertelangem Know-how beruhen. Diese Handwerker des Geschmacks führen eine Tradition fort und passen sie an die Anforderungen von heute an. In ihren Werkstätten und auf ihren Bauernhöfen wird die Zeit in Jahreszeiten und nicht in Sekunden gemessen.

Austausch und Geselligkeit

Ob am Kamin, auf der Terrasse einer Berghütte oder am großen Tisch eines Gasthauses, die alpine Gastronomie ist in erster Linie eine Sache der Geselligkeit. Tourtons, Gratins, Ravioles oder Eselsohren werden nie allein gegessen, sondern geteilt und zusammengeführt. Die hochalpine Küche ist eine Einladung zum Zusammenleben, zur Einfachheit der geteilten Freuden.

G. Isnard

Erbe und Erneuerung

Es ist kein Zufall, dass wir das erste Bio-Departement in Frankreich sind. Hier wird die Zukunft mit der gleichen Aufmerksamkeit gepflegt wie die Traditionen. Labels, kurze Wege und landwirtschaftliche Innovationen führen ein tausendjähriges Erbe fort, ohne es zu verfälschen. So bleibt die große Tafel in den Hautes-Alpes ihren Wurzeln treu und öffnet sich gleichzeitig der Welt von heute.

P. Brechu

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